Digital Package

Der Weg zur digitalen Schule in Hamburg

Mit den Finanzhilfen fördert die Freie Hansestadt Hamburg (FHH) lernförderliche und belastbare, interoperable digitale technische Infrastrukturen, die Etablierung von Lehr-Lern-Infrastrukturen sowie die Optimierung vorhandener Strukturen. Die Finanzhilfen dienen der Förderung von Investitionen in die Infrastruktur der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in öffentlicher Trägerschaft sowie in die Infrastruktur ihnen gleichwertiger Schulen in freier Trägerschaft nach dem Recht der FHH.

So erhalten Sie Mittel aus dem Digitalpakt

  • Allgemeinbildende Schulen
  • Berufsbildende Schulen
  • Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung als Einrichtung der Lehrerbildung der zweiten und dritten Phase
  • Aufbau oder Verbesserung der digitalen Vernetzung in Schulgebäuden und auf Schulgeländen
  • Pädagogischer Standard-Schulserver
  • Schulisches WLAN
  • Anzeige- und Interaktionsgeräte (interaktive Tafeln, Displays mit zugehörigen Steuerungsgeräten)
  • Digitale Arbeitsgeräte, insbesondere für technisch-naturwissenschaftliche oder berufsbezogene Bildung
  • Schulgebundene mobile Endgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets, keine Smartphones), max. bis 25.000 Euro
  • 128 Millionen Euro Bundesmittel für Hamburg in 5 Jahren
  • Kofinanzierung Landesmittel (10 % der Bundesmittel) müssen nachgewiesen werden
  • Landesweite Investitionen (5 % der Bundesmittel)
  • Länderübergreifende Investitionen (5 % der Bundesmittel)
  • Aus der Förderrichtlinie für das Land Hamburg wird für jeden Schulträger die Höhe der Fördersumme ersichtlich sein. Diese können Sie hier herunterladen.

Anträge können durch die Schulträger bei der Behörde für Schule und Berufsbildung bis zum 15. April 2024 gestellt werden. Förderungsfähig sind Maßnahmen, die bis zum 31.12.2025 vollständig abgerechnet sind.

Im Antrag ist anzugeben, welche Kosten die einzelnen Maßnahmen verursachen werden. Ebenso ist anzugeben, in welcher Höhe Eigenmittel eingebracht werden. Zu bestätigen ist, dass die Gesamtfinanzierung gesichert ist.

Die Anträge sollen folgende Angaben enthalten:

  1. Investitionsplanung (Kosten- und Zeitplanung inklusive Beginn der Investitionsmaßnahme), ggf. kumuliert für alle in den Antrag einbezogene Schulen;
  2. bei vor dem Inkrafttreten der Zuwendungsrichtlinie begonnenen, aber noch nicht durch Abnahme aller Leistungen abgeschlossenen Investitionsmaßnahme eine Erklärung, dass es sich um einen selbstständigen Abschnitt einer schon begonnenen Investitionsmaßnahme handelt;
  3. Bestätigung über ein auf die Ziele der Investitionsmaßnahme abgestimmtes Konzept des Antragstellers über die Sicherstellung von Betrieb, Wartung und IT-Support;
  4. Erklärung zu Mitteln aus anderen Fördermaßnahmen des Bundes oder der Freien und Hansestadt Hamburg. Die von der FHH ausgereichten Fördermittel des Bundes dürfen nicht zu Kofinanzierung von durch EU-Mitteln geförderten Programmen genutzt werden.

Der Antrag ist unter Verwendung von der Behörde zur Verfügung gestellten Formulare und der darin geforderten Unterlagen zu stellen.

Behörde für Schule und Berufsbildung
Amt für Verwaltung, Referat V14,
Dr. Johann-Günter Hein
Hamburger Straße 31, 22083 Hamburg
E-Mail: johann-guenter.hein@bsb.hamburg.de
Telefon: +49 40 428 63-4831

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